Auf dieser Seite stelle ich meine selbstgebauten Werkzeuge und Hilfsgeräte für den Flugmodellbau vor. Diese dienen dem exakteren Bau wie auch der Bauvereinfachung. Einige Teile sind auch als Spezialvorrichtungen unter anderen Rubriken veröffentlicht, da diese nicht nur dem allgemeinen Flugmodellbau dienlich sind.

Walzenschleifmaschine für Balsabrettchen. Die geringste Stärke ist 0,5 mm. Angetrieben wird der Schleifer mittels Bohrmaschine. rechts sind andere Schleifwalzen zu sehen, eine mit anderer Körnung und eine Schleifwalze für "Standard" Profile, hier ist das Profil für das Freiflugmodell "Junior" der Fa. Graupner.

Schneidevorrichtung für Leisten. An den beiden Ein stellrädern sind M6-Schrauben, die eine Steigung von genau 1,0 mm haben, angebracht, so dass die Einstellung der Breite sehr genau erfolgen kann.

Schneidevorrichtung für Leisten. Die Leistenbreite kann durch Einlegen verschieden starker Sperrholzstücke variiert werden.

Schleifvorrichtung für Flächenstöße bei Vollbalsaflächen, Standard - Flächen oder Rippenflächen mit breiten Anschlussrippen. Die Schleifer haben verschiedene, feste Winkel, je nach Modell.

Schleifvorrichtung für Flächenstöße, variabel einstellbar.

Abrundungsschablonen mit 1/4-Rundung. Diese Abrundungsschablonen benutze ich insbesondere beim Abrunden von Rümpfen. Die Radien sind je nach Beplankungsstärke und Dreikantleisten unterschiedlich. Schablonen habe ich in den Radien von 3 bis 25 mm. Steigend um jeweils 1 mm. Im Bereich von 7 bis 15 mm steigend um 0,5 mm.
Abrundungsschablonen mit 1/2 Rundung. Von R = 5 bis 15 mm steigend um 2,5 mm. Dann sind noch Schablonen für 30; 40; 50; 75 und 100 mm vorhanden.

Winkelschablonen zum Anleimen der Wurzelrippe, je nach V-Form der Tragflächen. Schablonen von 0,5 Grad bis 8,0 Grad.Steigend um jeweils 0,5 Grad.

Winkelschablonen zum genauen Einbau der Tragflächen - Anstellwinkel. Die Winkel sind in der Größe von 2,0 bis 8,0 Grad vorhanden, steigend um 0,5 Grad.

Schneidschablone für Hauptholmstege mit festen Maßen von 5; 7,5; 10 und 12,5 mm.
Schneideschablone für Hauptholmstege von 2,5 bis 22,5 mm stufenlos. Die Maße auf der Oberseite gelten für die Unterseite. Bei diesen Schablonen ist ein Anschlag beiderseits schräg aufgeleimt, so dass diese 4 - seitig verwendet werden kann.

Schwerpunkt-Auswiegevorrichtung für kleinere Modelle.
Die Entfernung des Schwerpunktes von der Flügelvorderkante wir auf beiden Seiten genau eingestellt, das Modell auf die Vorrichtung gelegt und so lange Blei in die Ballastkammer gefüllt, bis das Modell austachiert ist.

Schwerpunkt-Auswiegegerät für größere Modelle.

Prüfvorrichtung für die EWD. Das Modell wird auf den Ständer mittels Gummiringen aufgespannt und die beiden im Vordergrund liegenden Vorrichtungen mit Gradeinteilung unter Tragfläche und Höhenleitwerk, ebenfalls mittel Gummi gespannt. Wenn nun der vordere Teil des Ständers, in der Höhe, so eingestellt ist, dass das Höhenleitwerk bei 0 Grad steht, kann an den Tragflächen der Anstellwinkel direkt abgelesen werden. Die beiden Messvorrichtungen werden nur unter den Flächen angebracht, so dass sie nicht die genauen Winkel der jeweiligen Profilsehnen darstellen. Für meine bisherigen Überprüfungen wearen diese Angaben jedoch ausreichend.

Ständer zum Lackieren der Tragfläche. Hierbei werden die beiden Stahlstäbe in die Halterung eingespannt und die Fläche aufgeschoben. Die Halterung kann gedreht und arretiert werden, so dass beide Flächenseiten sofort nacheinander lackiert werden können. Die Grundplatte muss natürlich mit entsprechendem Ballast versehen werden.

Halterung zum Lackieren von Pendel-HLW. In die beiden, in der Mitte der Vorrichtung vorhandenen Löcher werden Stahldrähte, entsprechend den Anschlussstählen am Seitenleitwerk eingesteckt und die beiden Flächenteile eingeschoben. Nun kann das HLW auf der Ober- und Unterseite lackiert werden.

Vorrichtung zum Auswiegen von Luftschrauben. Mittels der 3 Schrauben und der Dosenlibelle kann das Gerät genau ausgerichtet werden, so dass die Luftschrube sich auf den beiden exakten Schneiden genau ausrichten kann.

Schneidevorrichtung für Balsa - Dreikantleisten mittels einer Dekupiersäge.

Haltevorrichtung zum konisch-Hobeln der Kiefer - Hauptholme. Mit der Spannvorrichtung können Holme von 2 bis 12 mm eingespannt werden. Für einen 3,o m -Segler benutze ich 8x3 mm Hauptholme, die ich mittels dieser Halterung am Flächenende auf 5x2 mm herunter hobele, entsprechend des erforderlichen Widerstandsmomentes.

Helling zur Herstellung von Kastenrümpfen. Hiermit können Rümpfe bis zu einer Länge von 1,85 m hergestellt werden.

Rumpfhelling von vorne gesehen.

Helling zum Bau von runden Rümpfen aus Spanten und Gurten, von vorne gesehen.

Rumpfhelling von hinten gesehen. Hier ist der Rumpf für den negativ gepfeilten Nurflügler GK 102 in Arbeit.

Detailansicht der Rumpfhelling.

Schleifvorrichtung zum Schrägschleifen der Bepankungsleisten für runde Rümpfe. Hier für 3 x 6 mm Leisten.

Detailansicht mit eingesetzter, bereits schräg geschliffener Leiste. Die Schräge an den beiden Enden dient zum Anschleifen der Schäftung für die Verlägerung der Leisten.

Zur Aufbewahrung meiner Materialien benutze ich verschiedene Kisten. Hier ist die Kiste für Stahl- und Messingdraht, Messing- und Alurohr, Kuststoffrohr usw. zu sehen, die jeweils in den 4 Einsätzen mit den jeweils 5 Gefächern sortiert sind.

Hier ist die Kiste für die verschiedenen Leisten. Es sind 3 Einsätze mit jeweils 3 Fächern in welche Vierkant- und Dreikantleisten, End- und Nasenleisten aus Kiefer und Balsaholz, usw. einsortiert sind.

Für Balsaholz habe ich mehrere Kisten ohne Einsätze, in welche das Balsaholz bis 70 cm eingeordnet ist.

Halter für Klebstofftuben.

Halter für Glaskopfstecknadeln aus einer gefilzten Halbkugel.

Gewichte zum Beschweren von Teilen. Links Ansicht von oben, rechts von unten

Halterung für Kohlerovings. Hiermit ist das Abrollen der erforderlichen Länge sehr einfach.

Schablone zum genauen Anleimen der Flächenanschlussrippen rechtwinklig zur Rumpflängsachse. Die Schablone liegt auf dem Kopf. Die beiden Zeiger rechts und links auf dem Bild werden genau auf die Rumpflängsachse gelegt. Die beiden Winkeln müssen dann an dem eingesteckten Flächenverbinder anliegen.
2 Paar Winkel zum Anleimen der Flächenanschlussrippen. Die Schräge hat genau 3 Grad, was dem normalen Anstellwinkel der Flächen entspricht und die Winklel sind länger, so dass diese entsprechend, in der Höhe, auf die Position des Flächenansatzes, ob Mittel oder Hochdecker, verschoben werden kann. Nach dem Anleimen haben beide Flächenansätze genau 3 Grad und stimmen absolut überein. Die beiden Winkelpaare sinde in der Höhe unterschiedlich, so dass diese bei unterschiedlich hohen Rümpfen und bei unterschiedlichen Flächenansatzpunkten eingesetzt werden können.
Schleifklötze, verschiedene.
Von links: 1. Normalschleifklotz, den ich in unterschiedlichen Körnungen habe.
2. Dünner Schleifklotz, den ich ebenfalls in unterschiedlichen Körnungen habe.
3. abgerundeter Schleifklotz . Diesen habe ich in unterschiedlichen Radien.
4. abgerundeter Schleifklotz zum Schleifen der Unterseite von Tragflächen mit hohlen Profilen.
5. Spezialschleifklotz zum Schleifen der Ausrundungen der Flächenensätze am Rumpf bei Flächen mit Hohlprofilen.

Verschiedene Messer aus Eisensägen. Teilwese sind die Klingen austauschbar, damit diese bei Beschädigungen erneuert werden können.

Säge aus einer Eisensäge, im Heft austauschbar.

Flaches kleines Stecheisen zum Einbau von Ruderscharnieren mit Stegen.
Gabelkopföffner. Der Öffner wird in den Gabelkopf eingeschoben und durch Verdrehen öffnet der flache Teil den Gabelkopf.

Vorrichtung zum Einschneiden der Endleisten zum Einleimen der Rippen. In der Vorrichtung sind 2 Eisensägen parallel zueinander eingespannt, so dass eine Schneidbreite von 2 mm entsteht. Die Schneidtiefe kann durch heraus- oder hereinschieben der Sägen
variiert werden.

Die Klammern bestehen aus 2 normalen Holzklammern, welche aneinandergeleimt wurden und dann der jeweils innere Bereich ausgeschnitten wurde.

Verschiedene Handbohrer mit unterschiedlich großen Bohrerfuttern.
Vorrichtung zur Herstellung einer Ballastbleigießform.
Dies ist eine Vorrichtung, bei welcher der Rumpf mittel zweier, verstellbarer Drähte, an der Decke aufgehängt wird und mit der Spitze in eine Dose hineinragt. Die Dose wird mit Gips gefüllt und nach dem Aushärten und längerer Trockenzeit ist eine Gießform für das Ballastblei vorhanden. Die erforderliche Bleimenge wird beim Auswiegen des Modelles festgestellt. Der Vorteil dieser Art der Ballastherstellung ist, dass in der vorderen Rumpfspitze das Blei angebracht wird, so dass der Hebelarm größtmöglichst ist.
Die Rumpfspitze ist in den Gips eingegossen. Daneben sind Formen für andere Rumpfspitzen.

Halter für Zangen
Halter für Pinzetten

Lineale aus Alustäben 15x2 mm in den Längen von 20, 25, 30, 35, 40 und 50 cm. Auf der Unterseite der Alulineale ist grobes Schleifpapier mit Kontaktkleber aufgeklebt um das Verrutschen zu vermeiden.
Größere Lineale aus Aluflachmaterial 30 x 3 mm, in den Längen von 40, 50, 60, 70, 75, 125, 150 und 200 cm.
Auch hier auf der Rückseite grobes Schleifpapier aufgeklebt, wie auf dem mittleren Lineal zu sehen ist.

Bohrer zum Freibohren von Splintlöchern bei teilbaren Ruderscharnieren, wenn beim Einkleben oder Lackieren Material in die Löcher geraten ist. Der Bohrer vorne hat einen Durchmesser von 0,8 mm und ist mittels einer Muffe aus Messingrohr an ein 1mm Stahldraht, mittels Epoxydharz, angeleimt.