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Ein Modellflieger braucht auch bei seinen gemütlichen Familienabenden, bei einem guten Gläschen und entsprechender Musik nicht auf sein Hobby zu verzichten. Ein Räuchermännchen gibt diesen Abenden die besondere Note und erinnert ihn an seinen geliebten Modellsegelflugsport.

Bezugsquelle: Mandelbachtaler Erzgebirgsladen
www.holzkunsthandel.de
Hochstarteinrichtung

Um ein Segelflugmodell starten zu können ist eine entsprechende Hochstarteinrichtung erforderlich. Ich benutze bereits seit Jahrzehnten ein entsprechende Einrichtung mit Gummi. Da ich in den Anfangsjahren beträchtliche Schwierigkeiten beim Aufrollen der Nylonschnur und des Gummis hatte, da die Schnur sich immer wieder zwischen Rolle und Halterung begab, habe ich mir eine entsprechende Vorrichtung gebaut, die ein Einlaufen neben die Rolle vollständig unterbindet.
Die Hochstarteinrichtung kann mit dem Fuß mittels einer unter der Rolle liegenden Querkonsole in den Boden eingedrückt werden und mittels 2 er Abspannseile und Bodennägel gesichert werden. An einer weiteren Leine ist eine Metallstab befestigt, welcher das Herausziehen der Bodennägel wesentlich erleichtert.

Die Rolle ist so gekapselt, dass die Schnur automatisch entsprechend geführt ist.

Das Ganze noch etwas näher.
Austria Meise, alt

Spannweite: 3270 mm
Tragflächentiefe am Rumpf: 235 mm
Tragflächenprofil:
Rumpflänge: 1820 mm
Steuerung: Seite und Höhe
Motor: Segler
Regler: --
Propeller: ---
Akku: NiCd 600 mA, 4,8V
Servos: Graupner C 577
Fluggewicht : 3150 Gramm
Anmerkung: Bei diesem Modell handelt es sich um das bekannteste Modell der 50 iger Jahre vergangenen Jahrhunderts. Das Modell wurde von Dipl. Ing. Rudolf Salzmann entworfen und entsprach der internationalen Klasse A3. Der Bauplan wurde vom Verlag Walter Sperl in Wien vertrieben.
Dieses Modell ist in allergrößten Teilen das von mir 1956 gebaute Modell in Sperrholz – Kiefer Bauweise. Lediglich die Beplankung des Rumpfes, aus Zeichenkarton, wurde durch eine Balsabeplankung mit Glasseidenüberzug, ersetzt, Das Gleiche gilt für die Nasenbeplankung der Flächen, die ebenfalls in Balsa hergestellt wurde. Das Höhenleitwerk wurde neu gebaut, da das Originalleitwerk zu elastisch war, um die Rudereinstellungen genau genug zu übertragen. In den 70 iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde das ursprüngliche Freiflugmodell auf RC-Flug umgebaut.
Austria Meise, neu


Flügelübergänge

Leitwerksübergänge
Spannweite: 3650 mm
Tragflächentiefe am Rumpf: 235 mm
Tragflächenprofil:
Rumpflänge: 1820 mm
Steuerung: Seite, Höhe und Störklappen
Motor: Segler
Regler: --
ropeller: ---
Akku: NiCd 600 mA, 4,8V
Servos: Graupner C 577
Fluggewicht : 3200 Gramm
Anmerkung: Bei diesem Modell handelt es sich um das bekannteste Modell der 50 iger Jahre vergangenen Jahrhunderts. Das Modell wurde von Dipl. Ing. Rudolf Salzmann entworfen und entsprach der internationalen Klasse A3. Der Bauplan wurde vom Verlag Walter Sperl in Wien vertrieben.
Dieses Modell ist nicht mehr mit den damaligen Materialien, Kiefer, Sperrholz und Beplankungen in Zeichenkarton, hergestellt, sondern in Balsa – Kiefer Bauweise, wie sie heute üblich ist. Die Flächen sind vollbalsabeplankt und alle Flächen des Modelles sind mit GFK verstärkt, wobei die Stärke der Glasseidenmatten der jeweiligen Belastung angepasst wurden. Die Tragflächen wurden im rechteckigen Mittelstück gegenüber dem Original gestreckt, so dass eine etwas größere Spannweite erzielt wurde. Die Rumpfform wie auch die Form des Höhenleitwerkes wurden beibehalten.
Daisy

Modelltyp: Entenmodell als Segler oder Motorsegler
Spannweite: 2450 mm
Tragflächentiefe am Rumpf: 185 mm
Tragflächenprofil: ähnlich Clark Y
Rumpflänge : 1150 mm
Steuerung: Seite, Höhe und Motor
Motor: Brushless 15 er
Regler: 20 A
Propeller: 9 x 5“, klappbar
Akku: Lipo 3 Zellen, 2000 mA
Servos: Graupner C 507
Fluggewicht: ca.1260 Gramm als Motorsegler,
als Segler 1100 Gramm.
GK 52

Spannweite: 3050 m
Tragflächentiefe am Rumpf: 195 mm
Tragflächenprofil: Gö 696
Schwerpunkt: 10 cm hinter der Flächenvorderkante
Rumpflänge: 1220 mm
Steuerung: Seite, Höhe und Störklappen
Motor: Segler
Regler: --
Propeller: ---
Akku: NiCd 600 mA, 4,8V
Servos: Graupner C 507
Fluggewicht : 1483 Gramm
Anmerkung: Bei dem Modell handelte es sich ursprünglich um das Baukasten - Modell „ASW 22 – Thermik“ mit Plura – Rumpf der Fa. Graupner, der bei einem Freiflug – Wettbewerb, Mitte der 80 iger Jahre, gewonnen wurde. Mit diesem Modell wollte unser Sohn Andreas damals den Einstieg in die Klasse RC IV wagen. Nach dem ersten Wettbewerb stellte sich jedoch heraus, dass die einfache V – Form der Tragflächen und dann noch die geringe, vorhandene V – Stellung zu Problemen führt. So war die Richtungsstabilität nicht ausreichend um einen geraden Landeanflug durchzuführen und bei der Landung drehte sich das Modell an jedem stärkeren Grashalm , wodurch die Landeanflug und Landebewertung nicht den Vorstellungen entsprach. So wurde unverzüglich eine andere Tragfläche zu dem Modell gebaut, mit doppelter – V – Form und einem etwas modifizierten Profil. Ferner wurde die Spannweite vergrößert.
Hierdurch flog das Modell beim Landeanflug schon wesentlich exakter und bei der Landung waren die Dreher schon nicht mehr so groß. Beim Winterwettbewerb in Bexbach, bei Minus – Temperaturen, brach dann, trotz einer sehr exakten Landung, der Rumpf vor dem Seitenleitwerk an. Eine Reparatur war bei diesem Material nicht mehr möglich, so dass anschließend ein anderer Rumpf konstruiert werden musste. Dieser wurde in der Seitenfläche etwas größer gehalten, so dass die Richtungsstabilität noch etwas besser wurde. Der tiefste Punkt des Rumpfes wurde weiter zurück verlegt, wodurch die Drehneigung bei der Landung verringert wurde und am Rumpfende wurde, wie damals üblich ein Dorn eingebaut, der jedoch später wieder verboten wurde. Die Seitenleitwerksfläche, wie auch das Ruder wurden etwas größer gebaut, wodurch, trotz großer Richtungsstabilität, eine gute Ruderwirkung erzielt werden konnte.
Da das Modell insgesamt einen etwas unruhigen Flug hatte, wurde auch das Höhenruder vergrößert, was ebenfalls seine positive Wirkung zeigte.
Dank dieser Maßnahmen konnten nun reihenweise Titel eines Saarlandmeisters errungen werden und auch auf Bundesebene wurden Ergebnisse im vorderen Feld erzielt.
Dass dieses Modell auch heute noch leistungsfähig ist, hat ein Nostalgiewettbewerb der Klasse RC IV, 2008 in Wustweiler, eindeutig bewiesen, wo selbst neueste Modelle der Klasse F3B und F3J sich in der Wertung hinter diesem Modell einreihen mussten.
GK55
Spannweite: 1800 mm
Tragflächentiefe am Rumpf: 130 mm
Tragflächenprofil: Jedelsky EJ 85 Vollbalsabauweise
Rumpflänge mit Spinner: 920 mm
Steuerung: Seite, Höhe und Motor
Motor: Brushless Motor, 1o er
Regler: 17 A
Propeller: 8 x 4,5“, klappbar
Akku: Lipo 3 Zellen, 450 mA
Servos: HS 55
Fluggewicht als E – Modell 450 Gramm
Anmerkung: Das Modell wurde als Modell zum Fliegen für gerade mal, bei jeder Gelegenheit entwickelt und gebaut. Ursprünglich war das Modell als Segler gebaut worden und wurde 2007 zu einem Elektro – Modell umgebaut, wobei lediglich die Nase entsprechend geändert wurde. Bei diesem Flugmodell ist die Wendigkeit zu erwähnen es sind Kurven und Loopings mit gerade mal etwa 3 m Durchmesser zu fliegen.
GK 61
Hier fehlt leider noch das Bild!!!
Modelltyp: Segler
Spannweite: 4980 mm
Tragflächentiefe am Rumpf: 250 mm
Tragflächenprofil: E 392
Rumpflänge: 2300 mm
Steuerung: Seite, Höhe, Querruder und Störklappen
Fluggewicht 4500 Gramm
Anmerkung: Dieses Modell wurde gebaut, da Sohn Andreas den Wunsch hatte, an einem Großseglerwettbewerb teilzunehmen. Hierbei kam es lediglich auf die Flugzeit an. Die damaligen Wettbewerbsbedingungen waren: Spannweite von 3,70 m bis 5,0 m, Maximal 5 mal Starten und die Gesamtflugzeit der bei den 5 Starts erzielten Zeiten ergaben die Punkte. Somit musste ein Modell gebaut werden, das bei allen Wetterlagen gute Flugzeiten erreichen konnte. Die Wahl fiel auf die „D 36“ des Verlages für Technik und Handwerk, da dieses Modell sehr elegant aussieht und gute Flugleistungen versprach. Jedoch hat die Konstruktion nicht die Erwartungen erfüllt und so musste auf der Grundlage dieses Planes ein 5 m Segler konstruiert werden. Die Spanten des Rumpfes, für ein 3 m Modell, blieben beibehalten, jedoch wurde der Rumpf gestreckt, wodurch der Rumpf wesentlich schlanker wurde. Die vorgesehene Befestigung der Tragflächen mittels eines mit Gummiringen befestigten Mittelstückes wich einer Steckbefestigung der Flächen direkt am Rumpf, wobei die Übergänge entsprechend aerodynamisch gestaltet wurden. Das vorgesehene MVA-Profil wurde durch ein E 392 ersetzt. In den Flächen wurden Querruder und Störklappen eingebaut.
Das Höhenleitwerk wurde als Pendelleitwerk ausgeführt, etwas größer gestaltet und mittels Kunststoffschrauben befestigt. Alle Flächen wurden voll mit Balsaholz beplankt und mit 25 gr/m² Glasseide überzogen. Dies sind die wichtigsten Änderungen, wobei noch weitere konstruktive Gestaltungen einflossen.
Das Modell zeigte bereits beim Einfliegen gute Flugleistungen. Beim Großseglerwettbewerb, bei dem der Start für 10.00 Uhr angesetzt war, startete Andreas kurz nach 10.00 Uhr das Modell und flog. Während die anderen Modelle ihre weiteren Starts durchführten flog Andreas immer noch nach dem 1. Start. Gegen 14.00 Uhr hatten alle anderen Wettbewerbsteilnehmer ihre max. 5 Starts hinter sich und Andreas flog immer noch nach dem 1. Start. Als Andreas um 16.00 Uhr, dem ursprünglichen Zeitpunkt der Siegerehrung, immer noch flog, wurden einige Teilnehmer etwas grantig. Der Druck auf Andreas wurde dann so groß, dass er kurz vor 17.00 Uhr das Modell aus großer Höhe herunter holte und eine Flugzeit von 6 Stunden, 47 Minuten, bei einem einzige Start vorweisen konnte. Der 2. Platz wurde mit einer Gesamtflugzeit von 45 Minuten belegt. Das Gelände war das Modellflugplatz des Cormoran Kirkel, das vollständig eben ist und daher auch für F3J genutzt wird.
Auf Grund des Fluges von Andreas mit diesem Modell, wurden im nachfolgenden Jahr die Wettbewerbsbedingungen so verändert, dass 5 Starts erfolgen mussten und Durchgangszeiten eingeführt wurden, die nicht überschritten werden duften. Auch bei dieser Regelung landete Andreas mit der GK 61 wieder, mit weitem Abstand, auf dem 1. Platz
GK 68

Die Ruder wurden bei diesen Modellen angenäht.
Spannweite: 1820 mm
Tragflächentiefe am Rumpf: 130 mm
Tragflächenprofil: Benedek B 6556 b
Rumpflänge mit Spinner: 1070 mm
Steuerung: Seite, Höhe und Motor
Motor: Brushless Motor, 1o er
Regler: 17 A
Propeller: 8 x 4,5“, klappbar
Akku: Lipo 3 Zellen, 450 mA
Servos: HS 55
Fluggewicht als E – Modell 550 Gramm
Anmerkung: Das Modell wurde aus einem Wettbewerbs – A1 Modell entwickelt.
Mit diesen Modellen konnten mehrere Landesmeistertitel, ein Deutscher Meister und mehrere 4. Plätze bei DM´s errungen werden.
Auch dieses Modell verbrachte Jahrzehnte auf dem Speicher,da mit dem Modell niemand mehr etwas anfangen konnte. Erst durch den Fortschritt der E – Motoren- sowie der Fernsteuertechnik war es möglich ein solches Modell, als ferngesteuertes Elektroflugmodell, einzusetzen.
Von dem ursprünglichen A1 - Modell ist, außer den Tragflächen und dem Höhenleitwerk, nicht mehr viel zu sehen. Zuerst ist als Umbau zu nennen, dass das Rumpfvorderteil vollständig neu aufgebaut wurde. Hierzu wurde ein beplanktes Rumpfteil mit entsprechenden Spanten, ganz aus leichtem Balsaholz, gefertigt und an den vorhandenen Leitwerksträger angebaut. Dann wurde das Rumpfvorderteil mit 160 er Glasseide und Epoxydharz überzogen. Nach Verschleifen wurde die Kabinenhaube und ein weiterer Ausschnitt unter der Tragfläche für die Servos ausgeschnitten.
Das Seitenleitwerk wurde als profiliertes und beplanktes Leitwerk, etwas größer, gefertigt und angeleimt. An das ursprüngliche Höhenleitwerk wurde ein entsprechendes Ruder befestigt. Das Höhenleitwerk wird mittels zweier kleiner Kunststoffschrauben am Rumpf befestigt.
GK 69


Spannweite: 2150 mm
Tragflächentiefe am Rumpf: 110 mm
Tragflächenprofil: Kostienko 7 %
Rumpflänge mit Spinner: 1060 mm
Steuerung: Seite, Höhe und Motor
Motor: Brushless Motor, 1o er
Regler: 17 A
Propeller: 8 x 4,5“, klappbar
Akku: Lipo 3 Zellen, 450 mA
Servos: HS 55
Fluggewicht als E – Modell 560 Gramm
Anmerkung: Das Modell wurde aus einem Wettbewerbs – A1 Modell entwickelt.
Mit diesen Modellen konnten mehrere Landesmeistertitel, ein Deutscher Meister und mehrere 4. Plätze bei DM´s errungen werden.
Auch dieses Modell verbrachte Jahrzehnte auf dem Speicher,da mit dem Modell niemand mehr etwas anfangen konnte. Erst durch den Fortschritt der E – Motoren- sowie der Fernsteuertechnik war es möglich ein solches Modell, als ferngesteuertes Elektroflugmodell, einzusetzen.
Von dem ursprünglichen A1 - Modell ist, außer den Tragflächen und dem Höhenleitwerk, nicht mehr viel zu sehen. Zuerst ist als Umbau zu nennen, dass das Rumpfvorderteil vollständig neu aufgebaut wurde. Hierzu wurde ein beplanktes Rumpfteil mit entsprechenden Spanten, ganz aus leichtem Balsaholz, gefertigt und an den vorhandenen Leitwerksträger angebaut. Dann wurde das Rumpfvorderteil mit 160 er Glasseide und Epoxydharz überzogen. Nach Verschleifen wurde die Kabinenhaube und ein weiterer Ausschnitt unter der Tragfläche für die Servos ausgeschnitten.
Das Seitenleitwerk wurde als profiliertes und beplanktes Leitwerk, etwas größer, gefertigt und angeleimt. An das ursprüngliche Höhenleitwerk wurde ein entsprechendes Ruder befestigt. Das Höhenleitwerk wird mittels zweier kleiner Kunststoffschrauben am Rumpf befestigt.
Die Modelle GK 70 und GK 71 sind ebenfalls ehemalige A1-Modelle mit unterschiedlichen Spannweiten und Profilen.
GK 72


Die Fläche ist zur Verbesserung der Drehsteifigkeit mit Diagonalrippen ausgestattet.
Spannweite: 2300 mm
Tragflächentiefe am Rumpf: 150 mm
Tragflächenprofil: B 6556
Rumpflänge mit Spinner: 1170 mm
Steuerung: Seite, Höhe und Motor
Motor: Brushless Motor, 1o er
Regler: 17 A
Propeller: 8 x 4,5“, klappbar
Akku: Lipo 3 Zellen, 450 mA
Servos: HS 55
Fluggewicht als E – Modell: 660 Gramm
Anmerkung: Das Modell wurde aus einem Wettbewerbs – A2 Modell entwickelt.
Auch dieses Modell verbrachte Jahrzehnte auf dem Speicher,da mit dem Modell niemand mehr etwas anfangen konnte. Erst durch den Fortschritt der E – Motoren- sowie der Fernsteuertechnik war es möglich ein solches Modell, als ferngesteuertes Elektroflugmodell, einzusetzen.
Von dem ursprünglichen A2 - Modell ist, außer den Tragflächen und dem Höhenleitwerk, nicht mehr viel zu sehen. Zuerst ist als Umbau zu nennen, dass das Rumpfvorderteil vollständig neu aufgebaut wurde. Hierzu wurde ein beplanktes Rumpfteil mit entsprechenden Spanten, ganz aus leichtem Balsaholz, gefertigt und an den vorhandenen Leitwerksträger angebaut. Dann wurde das Rumpfvorderteil mit 160 er Glasseide und Epoxydharz überzogen. Nach Verschleifen wurde die Kabinenhaube und ein weiterer Ausschnitt unter der Tragfläche für die Servos ausgeschnitten.
Das Seitenleitwerk wurde als profiliertes und beplanktes Leitwerk, etwas größer, gefertigt und angeleimt. An das ursprüngliche Höhenleitwerk wurde ein entsprechendes Ruder befestigt. Das Höhenleitwerk wird mittels zweier kleiner Kunststoffschrauben am Rumpf befestigt.
Die Modelle GK 73 und GK 74 sind ebenfalls ehemalige A2 - Modelle die sich lediglich in der Spannweite und der Profilierung unterscheiden.
Die Modelle GK 79, GK 80 und GK 81 sind, wie das nächste Modell Umbauten auf der Basis des "Junior" und unterscheiden sich nur in kleinen Punkten voneinander
GK 82

Spannweite: 1550 m
Tragflächentiefe am Rumpf: 98 mm
Tragflächenprofil: Jedelsky, EJ 85, Vollbalsabauweise
Rumpflänge mit Spinner: 860 mm
Steuerung: Seite, Höhe und Motor
Motor: Brushless Motor, 10 er
Regler: 17 A
Propeller: 8 x 4,5“, klappbar
Akku: Lipo 2 Zellen, 750 mA
Servos: HS - 55
Fluggewicht als E – Modell 355 Gramm
Anmerkung: Bei dem Modell handelte es sich ursprünglich um das Jugend - Freiflugmodell „Junior“, welches die Fa. Graupner 1973 auf den Markt brachte.
Dieses Modell verbrachte Jahrzehnte auf dem Speicher, da mit diesem Modell niemand mehr etwas anfangen konnte. Erst durch den Fortschritt der E – Motoren- sowie der Fernsteuertechnik war es möglich ein solches Modell, als ferngesteuertes Elektroflugmodell, einzusetzen. Bedingt durch die kleine Packgröße ist gerade dieses Modell ideal als Beipack beim Urlaubsgepäck oder auch für gerade mal an einer günstigen Stelle zu fliegen.
Von dem ursprünglichen Modell „Junior ist nicht mehr viel zu sehen. Zuerst ist als Umbau zu nennen, dass das Rumpfvorderteil vollständig neu aufgebaut wurde. Hierzu wurde ein beplanktes Rumpfteil mit entsprechenden Spanten, ganz aus leichtem Balsaholz, gefertigt und an den vorhandenen Leitwerksträger angebaut. Dann wurde das Rumpfvorderteil mit 160 er Glasseide und Epoxydharz überzogen. Nach Verschleifen wurde die Kabinenhaube und ein weiterer Ausschnitt unter der Tragfläche für die Servos ausgeschnitten.
Die ursprünglichen Tragflächen, in einem Stück, wurden geteilt und dann mittels Steckung am Rumpf befestigt. Das Seitenleitwerk wurde als profiliertes und beplanktes Leitwerk, etwas größer, gefertigt und angeleimt. Das ursprünglich hinten schräge Höhenleitwerk wurde gerade geschnitten und ein entsprechendes Ruder befestigt. Das Höhenleitwerk wird mittels zweier kleiner Kunststoffschrauben am Rumpf befestigt.
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