Flugmodellbau
  Balsagleiterbau
 


Vorbemerkung Juni 2015:

Ära Balsagleiterbau endet nach 35 Jahren.

Voraussichtlich ab dem kommenden Jahr 2016 endet die Aktion Balsagleiterbau, von mir, nach nunmehr 35 Jahren, da mir alle Sponsoren abhanden gekommen sind.

In den früheren Jahren hatte ich keinerlei Probleme das erforderliche Balsaholz und den Kleber zu bekommen, im Gegenteil, teilweise wurde ich sogar zwischendurch mit der Frage kontaktiert, ob ich noch genügend Material für meine Aktionen hätte. Aber in den letzten Jahren sind alle Sponsoren komplett weggebrochen und ich musste die Aktionen zuletzt mit von Kollegen oder anderen Modellbauern erbetteltem und aus entsprechenden Restteilen zusammengeklebtem Balsaholz durchführen. Selbst aus den Resten von Schnellbaukästen habe ich in tagelanger, mühevoller Arbeit die Teile für die Balsagleiter zusammengeklebt um den Kindern das kostenfreie Bauen zu ermöglichen. Aus Materialmangel musste ich in diesem Jahr bereits eine geplante Projektwoche „Flugmodellbau“ an der hiesigen Gesamtschule absagen, und dies, obwohl mir für diese, schulischen Zwecke, bisher immer die erforderlichen Materialien übergeben wurde bzw. auch für die Zukunft immer in Aussicht gestellt wurden.

Wenn ich die Materialien regulär in einem Bastelgeschäft kaufe, so entstehen reine Materialkosten in Höhe von circa 1,50 Euro pro kleinem Modell, was ich nicht gewillt bin, von einem Kind zu erheben, oder selbst zu tragen. Anfragen nach kostenlosem Material, auch gegen Spendenquittung des Verbandes, blieben erfolglos oder wurden einfach nicht beantwortet. Ich bekam jedoch günstige Kaufkonditionen angeboten, doch wer trägt die Restkosten? Wenn ich schon meine Freizeit, in nicht geringem Maße, opfere und die Fahrtkosten und weitere anfallende Kosten selbst trage, um die Idee des Fliegens weiter zu verbreiten, möchte ich nicht auch noch auf Materialkosten, in nicht unbeträchtlicher Höhe, sitzen bleiben, Aber heute sind alle Firmen lediglich Gewinnorientiert, ohne an eine weitere Nachwuchsgewinnung zu denken, denn das ist ja Sache der übrigen, anderen Firmen oder auch nur die Idee zu unterstützen, den Fluggedanken weiter zu verbreiten.

Aus diesem Grunde werde ich in Zukunft nicht mehr die Begeisterung der Kinder beim Bau ihres Flugmodelles erleben, oder das Strahlen in ihren Augen, wenn sie ihren ersten selbstgebauten Flieger voller Stolz in der Hand halten und ihren Begleitern zeigen, sehen können oder auch wenn erwachsene Behinderte ihr Modell immer in der Hand halten und auch bei allen weiteren Aktivitäten nicht mehr aus der Hand geben, „es könnte ja etwas daran kommen“, und selbst beim Essen und Trinken dann auf die Hilfe der Betreuer angewiesen sind, da sie ja nur noch eine Hand frei haben und mit dieser einen freien Hand nicht alle erforderlichen Handreichungen durchführen können, denn in der anderen Hand befindet sich ja der selbstgebaute Flieger. Oder auch, wenn Erwachsene mit ihren Kindern kommen und stolz berichten, dass sie bereits vor 20 Jahren ein solches Modell bei mir gebaut hätten und dieses heute noch in ihrer Glasvitrine liegt. All das wird es in Zukunft für mich nicht mehr geben, da die Gestellung der erforderlichen Materialien für diese Aktion vollständig eingestellt worden ist.

Ich werde lediglich die noch zugesagten Bauaktionen für das Jahr 2015, in gewohnter Art, mit dem vorhandenen Restmaterial bzw. von mir zugekauftem Holz und Kleber, durchführen für die weiteren Jahre kann ich keine Zusage für diese Aktionen mehr geben.
Ende der Vorbemerkung Juni 2015


 Im Jahre 1982 wurde mir, als Referent für Jugend und Ausbildung der Modellflugkommission des Deutschen Aero Club e.V., von der Luftsportjugend im Deutschen Aero – Club, der Auftrag erteilt, den Stand des DAeC auf der Ausstellung RMF 1983 (Renn-, Motor-, und Flugsport), Friedrichshafen, in Verbindung mit der Ausstellungsleitung, zu gestalten. Hierzu wurde die Idee geboren, nicht nur einen rein statischen Stand zu errichten, sondern Vorführungen mit Saalflugmodellen und den Bau von Flugmodellen „Der kleine UHU““, durch Jugendliche von ortsansässigen Vereinen, vor dem Publikum auszuführen zu lassen. Auch Kindern von Besuchern sollte der kostenlose Bau von kleinen Gleitern ermöglicht werden. So wurde von mir ein entsprechendes kleines Flugmodell entwickelt, das trotz der geringen Größe relativ gute Flugeigenschaften aufwies.
Auf Grund des enormen Zuspruches und Interesses nach der erstmaligen Vorstellung dieser Baumethode musste ich noch im Jahre 1983 eine Broschüre „Bauplanmappe Balsagleiter“ über die Luftsportjugend, (www.luftsportjugend.de) heraus bringen, da sehr viele Vereine diese optimale Möglichkeit der Werbung bei Veranstaltungen nutzen wollten. In dieser Bauplanmappe sind neben dem in Friedrichshafen vorgestellten Modell einschließlich Erläuterungen und Pläne zum
Bau der Schablonen und Helling, noch 10 weitere, unterschiedliche Modelle enthalten, vom Normalmodell über Entenmodelle bis hin zu Nurflügelmodellen, mit Spannweiten von 15 cm bis zu 52 cm. Auch werden zum Bau der Modelle die verschiedensten Materialien, wie Balsaholz, Styropor oder Depron eingesetzt. Die Bauplanmappe ist zur Anleitung in Jugendgruppen, wie auch für jugendliche Anfänger vorgesehen, da die einzelnen Bauschritte sehr detailliert erläutert sind.
Ferner wurden von mir 5 Satz Kisten mit Hellings, Schablonen und Schneidbrettern zum Verleih durch die Luftsportjugend, hergestellt, die ab 1984 in fast allen Verbänden des Deutschen Aero – Club ausgeliehen und auch gleich mehrfach in den Landesverbänden nachgebaut wurden. So waren in kürzester Zeit diese Bau-Aktionen bei fast allen größeren und kleineren Ausstellungen weit verbreitet. Auch bei anderen Festen oder Kindermaßnahmen liefen diese sehr beliebten Aktionen. Der Schweizer- wie auch der Österreichische Aero Club, ja selbst der israelische Aero – Club nahmen mit mir Verbindung auf, um diese Bauaktionen in ihren Ländern auszuführen. Auch die kleinen Modelle der Fa. Graupner, mit den Pappehellings, basieren auf dieser Idee und wurden 1983 auf der RMF in Friedrichshafen – Ailingen von Herrn Johannes Graupner und mir gemeinsam entwickelt.
Pro Jahr werden, zusammen mit meiner Frau, zwischen 5 und 7 dieser Bauaktionen durchgeführt, wobei während diesen Aktionen jährlich etwa 700 bis 1000 Flugmodelle durch die Kinder und Jugendlichen gebaut werden. In den vergangenen Jahren wurden diese Aktionen bei Festen in verschiedenen Ortsverbänden des Technischen Hilfswerkes, bei Pfarrfesten, Basteltagen, Ferienfreizeiten, Veranstaltungen von Modellflugsportvereinen, usw. durchgeführt, wobei das Bauen der Balsagleiter für die Teilnehmer immer kostenlos ist, dies dank der großzügigen Materialspende der Luftsportjugend sowie einiger Firmen. Hierdurch konnten sehr viele Interessenten angesprochen werden und den Kindern hat das Bauen der Modelle immer enormen Spaß bereitet.

Zum Bau der Modelle werden an Materialien , für jeweils 100 Flugmodelle, benötigt: (Balsabrettchen im Normalmaß von 10 x 100 cm)

1.: 20 Stück Brettchen 1,0 oder 1,5 mm Stärke, Brettchen 100 x 1000 mm

2.: 8 Stück Brettchen 2,0 mm Stärke, Brettchen 100 x 1000 mm

3.: 3 bis 4 Tuben UHU – hart á 35 Gramm, 

4.: 150 Gramm Blei in ca. 4 mm Streifen, etwa 25 mm lang. Am günstigsten 1.0 mm stark, was einem Stück von 150 x 75 mm entspricht.

Die benötigte Menge an UHU – hart schwankt sehr stark und ist abhängig vom Alter der Jugendlichen und der jeweiligen Witterung. Jüngere Teilnehmer benutzen wesentlich mehr Kleber und bei warmer Witterung kommt es vor, dass sich der Tubenverschluss, wenn er nicht fest aufgeschraubt bzw. aufgesteckt ist, durch den Innendruck der Tube öffnet und der Inhalt ausläuft und dann wesentlich mehr Kleber benötigt wird.

An einem Nachmittag, von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr und 8 Bauplätzen kann bei entsprechender Nachfrage, mit dem Bau von bis zu etwa 200 Modellen gerechnet werden, was pro Stunde 40 Modelle sind. Bei 4 Bauplätzen können pro Stunde 25 bis sogar 30 Modelle gebaut werden, da die Betreuung der Teilnehmer entsprechend intensiver sein kann und die Baugeschwindigkeit auch höher ist. Hierzu ist es dann jedoch erforderlich etwa die 5-fache Anzahl der Bauplätze an Hellings vorzuhalten, um die Trockenzeiten überbrücken zu können. Die Hellings sollten nummeriert sein und an die Jugendlichen können dann die entsprechenden Nummern ausgegeben werden, die als Bon zur Abgabe der getrockneten Modelle dienen.

Um den Verschnitt möglichst gering zu halten werden die Einzelteile von mir grob auf einer Klein – Kreissäge zugeschnitten, da ich anfangs die Erfahrung machen musste, dass bei größeren Brettchen die Jugendlichen das erforderliche Teil möglichst genau und auch noch schräg aus der Brettchenmitte ausschneiden. Bei dem entsprechenden Zuschneiden auf der Kreissäge müssen die Jugendlichen die Einzelteile mittels der Schablonen noch nachschneiden, so dass sich das Bauen nicht nur auf das Zusammenkleben der fertigen Einzelteile in der Helling beschränkt. Das Schneiden der Einzelteile erfolgt auf einer entsprechenden Sperrholzunterlage an der, an einer Kette, ein Messer mit einziehbarer Klinge befestigt ist, um eine Beschädigung der Tischoberfläche zu vermeiden.

Die Gefahr der Verletzungen durch die Messer kann als gering bezeichnet werden. Bei den bisherigen von mir durchgeführten Aktionen seit 1983 haben sich lediglich zwei Jugendliche in den Finger geschnitten. Nach Behandlung des Schnittes mit einem Pflaster, haben beide Jugendliche ihre Modelle fertig gebaut. Jedoch sollte ein „Erste Hilfe Kasten“ irgendwo vorhanden sein. Bei größeren Veranstaltungen ist immer ein Rettungsdienst anwesend. Die Schneide des Messers soll jedoch lediglich um die Stärke der Schablone plus die Balsaholzstärke von 2 mm aus dem Griff heraus ragen, wobei ich Messer mit Abbrechklingen und stufenloser Verstellmöglichkeit benutze. Die an dem Messer vorhandenen Rändelschrauben wurden im Anfang fast ausnahmslos, einschließlich der Klingen, entwendet. Aus diesem Grunde habe ich diese durch passende Zylinderkopfschrauben mit Muttern ersetzt. Die Klingen schärfe ich mit einem Abziehstein nach, damit auch hier die Kosten in Grenzen bleiben.

Das Anbringen des Bleiballastes erfolgt bei den Aktionen durch die Aufsichtspersonen und diese klebt das Blei auch an und umhüllt es komplett mit Kleber um Berührungen mit dem gesundheitsschädlichen Bleioxyd durch die Jugendlichen auszuschließen. Das Blei sind Reste von Dachdeckern, die diese kleinen Platten meist gerne, zu diesem Zweck, kostenlos abgeben. 

Es kann natürlich auch vorkommen, dass der Veranstalter keinen Bleiballast wünscht. Dann kann auf Muttern M 6 ausgewichen werden, die in einem Loch mit Ø 11 mm im Rumpf befestigt werden können. Dieser Ballast ist natürlich etwas teurer und es ist zum Bau noch ein Locheisen mit Unterlage erforderlich. Das Gewicht der Mutter resultiert aus dem mir zur Verfügung stehenden Holz. Bei leichterem Holz genügt auch eine M 5 Mutter.

Die Organisatoren dieser Bauaktionen können natürlich nicht auf einen Run von Mitgliedern zu den Modellflugvereinen hoffen. Bei den von mir in diesen Jahrzehnten durchgeführten Aktionen konnte lediglich eine geringe Zahl von Jugendlichen für den Modellflug so interessiert werden, dass diese ein größeres Modell kauften und bauten. Ob diese jedoch anschließend Modellflugpiloten blieben, entzieht sich meiner Kenntnis. Für mich ist jedoch die Hauptsache die Freude und die Begeisterung der Kinder beim Bauen und beim Fliegen mit ihren selbst gebauten Modellen zu sehen und wie stolz diese dann die Modelle ihren Angehörigen zeigen und gleich vorführen und wie Eltern oder Großeltern mit ihren Kindern bzw. Enkeln zusammen diese Modelle bauen.

Nun noch einige Hinweise zur Durchführung der Veranstaltungen:
 Die Bauaktion kann nicht als Einzelpunkt angeboten werden, da zur gleichen Zeit nur maximal 6 Kinder, bei 2 Standbetreuern, (im Regelfall nur 4 Kinder) bauen können. Bei einer Einzel-Bauzeit von ca.10 Minuten pro Modell, bei ungeübten Teilnehmern und ohne helfende Elternteile, sind das für 50 Teilnehmer fast 90 Minuten bis alle Kinder einen Flieger gebaut haben, was zu unzumutbaren Wartezeiten führt. Aus diesem Grunde kann die Aktion nur eine unter vielen sein, so dass die Kinder und Jugendlichen, bei z.B. Ferienaktionen, sich jeweils aufteilen können und den Bastelstand nur dann besuchen kommen, wenn gerade ein Bastelplatz frei geworden ist. Oder die Bastelaktion kann bei einem Fest stattfinden, bei dem sich die Kinder auch anderweitig beschäftigen können. Ich sollte eine Ferienaktion durchführen, an der 55 Kinder teilnehmen sollten. Vorgesehen war hierbei, dass ich zuerst mit den Kindern Flugmodelle baue und anschließend sollte eine Feuerwache besichtigt werden, was ich genau aus den vorgenannten Gründen ablehnte, da weitere Programmpunkte nicht vorgesehen waren.
Die Aktion könnte auch z.B. in eine Stadt-Rally integriert werden.Hier sollte jedoch der Bastelstand in zentraler Lage, in der Nähe des Beginnes und des Endes der Rally, angeordnet werden, damit die Kinder nicht unnötigerweise auf die Trocknung der Modelle warten müssen und diese auch nicht mitzunehmen brauchen, sondern nach Abschluss der Veranstaltung die Modelle abholen können, ohne lange Wege zurücklegen zu müssen. Hier sollten die Modelle mit Namen versehen werden um diese, nach Trockenvorgang, aus der Helling zu nehmen und entsprechend zu lagern um diese dem entsprechenden Jugendlichen aushändigen zu können. Bei einer solchen Veranstaltung ist darauf zu achten, dass keine festen Bastelzeiten genannt werden, sondern die Beginnzeiten variabel sind, also ab: soundsoviel Uhr berginnt die Bastelaktion, so dass nicht  plötzlich zig Kinder am Bastelstand stehen und bauen wollen, wie dies bei festen Zeiten immer der Fall ist.
Bei den Veranstaltungen muss auch darauf geachtet werden, dass die Modelle noch Trockenzeiten haben und die Aktion frühzeitig stattfindet, so dass die Kinder während der Trocknung von bis zu 1 Stunde, bei schwülem, gewittrigem, oder feuchtem Wetter, noch genügend Zeitvertreib finden. Aus diesem Grunde ist auch eine genügende Anzahl von Hellings vorzuhalten. Ich selbst habe für 6 Bauplätze 40 Hellings.
Bei verschiedenen Veranstaltungen wird auch erwogen, dass mit den Modellen noch ein Wettbewerb stattfinden soll. Dies kann ich in keinem Fall empfehlen, da ich bereits verschiedentlich erleben musste, dass die Eltern unbedingt wollen, dass ihre Kinder gewinnen und dann das ihnen als geeignet erscheinende Holz aus dem Materialbestand selbst aussuchen wollen. Sollten die Kinder den Wettbewerb nicht gewinnen, so sind dann immer die Standbetreuer daran schuld, weil sie nur bestimmten Kindern das gute Material übergeben haben, damit diese gewinnen sollen. Ich habe bereits mehrfach solch unschöne Diskussionen führen müssen, so dass ich nur allen Veranstaltern von der Durchführung eines Wettbewerbes abraten kann. 


Bisher, ab 2005, bei Bastelaktionen gebaute Modelle:

2005:
5. Juni, "Tag der offenen Tür und Jugendtreff" beim THW Blieskastel: 150 Stück.
3.Juli, "Landesausscheidung" der THW Jugend in Riegelsberg: 320 Stück.
16. Juli, "Sommerfest" der kath. Jugend Ommersheim: 120 Stück.
16. und 17. Oktober, "Kreativ und Basteltage" in Ormesheim: 180 Stück.
Summe der Modelle 2005: 770 Stück

2006:
15. Juli, "Sommerfest" der kath. Jugend Ommersheim: 70 Stück.
07. und 08. Oktober, "Kreativ und Basteltage" in Ormesheim: 150 Stück.
Summe der Modelle 2006: 220 Stück

2007:
10. Juni, "Tag der offenen Tür und Jugendtreff" beim THW Blieskastel: 170 Stück.
24. Juni, "Landesausscheidung" der THW Jugend in St. Wendel: 270 Stück.
07. Juli, 2. Thermik Cup Saar des FSV Cormoran in Homburg: 90 Stück. 
21. Juli, "Kleintiroler Weiherfest" in Rubenheim: 130 Stück.
21. Oktober, "Modellbau Flohmarkt" in Homburg-Erbach: 140 Stück.
Summe der Modelle 2007: 800 Stück.

2008: 

14. und 15. Juni, "100 Jahre Obst- und Gartenbauverein" Ommersheim, 90 Stück.
08.Juli, "Tag der offenen Tür und Jugendtreff" beim THW Blieskastel: 30 Stück.
12. /13. Juli, "DM F3J" auf den Fluggelände in Homburg: 80 Stück.
19. Juli, "Kleintiroler Weiherfest" in Rubenheim: 150 Stück.
26. Juli, "Sommerfest" der kath. Jugend Ommersheim: 80 Stück.
26. Okt. "Modellbau Flohmarkt" in Homburg Erbach: 140 Stück.
24. bis 29. November, "Projektwoche" an der Realschule Kirkel-Limbach: 300 Stück
Summe der Modelle 2008: 870 Stück

2009:
01. Mai, "Tag der offenen Tür" am Flughafen Saarbrücken: 116 Stück.
13. Juni, "Landesausscheidung"der THW Jugend in St. Ingbert: 215 Stück.
26. Juli, "Kleintiroler Weiherfest" in Rubenheim: 215 Stück.
30. August, "Gemeindefest" der kath. Jugend Ommersheim: 88 Stück.
03. Okt. "Erntedankfest" des Obst- und Gartenbauvereines Ommersheim: 45 Stück.
25. Oktober, "Modellbau Flohmarkt" in Homburg-Erbach: 110 Stück.
Summe der Modelle 2009: 732 Stück

2010:

05. bis 07. Februar, "Freizeit und Reisemesse" Saarbrücken: 590 Stück.
01. Mai, "Tag der offenen Tür" Flughafen Saarbrücken: 155 Stück
25. Juli, "Kleintiroler Weiherfest" in Rubenheim: 92 Stück (abgebrochen wegen Regen)
15. August, "Kinderfest" der Stadt Blieskastel: ausgefallen wegen Regen.
29. August, "Sommerfest" am Ronald McDonald Haus  Homburg: 137 Stück.
24. Oktober, "Modellbau-Flohmarkt" in Homburg-Erbach: 132 Stück
Summe der Modelle 2010: 1106 Stück

2011:
28. bis 30. Januar "Freizeit und Reisemesse" Saarbrücken, 500 Stück
01.Juni "Bürger-Polizei-Fest" in Blieskastel 240 Stück
14. August, "Landeswettkampf" der THW-Jugend in Dillingen (abgebrochen wegen Regen) 85 Stück
23. Oktober, "Modellbau Flohmarkt" in Homburg-Erbach 95 Stück
Summe der Modelle 2011: 920 Stück

2012:
27. bis 29. Januar, "Freizeit und Reisemesse" Saarbrücken, 470 Stück.
1. Mai,,"Tag der offenen Tür" Flughafen Saarbrücken,175 Stück.
12. Mai, "Familienfest" des Familienzentrums Bliestal in Blieskastel, 85 Stück.
16. Juni, Flugmodellausstellung im Haus der Dorfgeschichte in Bliesmengen-Bolchen, 45 Stück.
19. August, Fest auf der "Storchenwiese" in Ommersheim, 72 Stück.
16. September, Sommerfest des Roland-McDonald Hauses in der Uniklinik Homburg, 125 Stück.
21. Oktober, "Modellbau Flohmarkt" in Homburg-Erbach 86 Stück.
Summe der gebauten Modelle in 2012: 1056 Stück.

2013:
25. bis 27. Januar, "Freizeit und Reisemesse" Saarbrücken
350 Stück.
20. Februar, THW-AG der erweiterten Realschule Ommersheim, 52 Stück.
1. Mai, "Tag der offenenTür" Flughafen Saarbrücken-Ensheim 260 Stück.
19. Mai, "Modellflugausstellung" im Haus der Dorfgeschichte in Bliesmengen-Bolchen. Ausgefallen wegen tagelangem Dauerregen.
25. Mai, "Kinderfest" in Erfweiler-Ehlingen. 65 Stück.
1. Juni, Landeswettkampf der THW-Jugend in Friedrichsthal. Ausgefallen wegen Regen.
30. Juni, "Peterschdah-Fest" des Musikvereines Bliesmengen Bolchen. 75 Stück.
25. August, "Sommerfest" des Roland McDonald-Hauses in der Uniklinik Homburg. 103 Stück.
13. Oktober, "Modellbau-Flohmarkt" in Homburg-Erbach. 68 Stück.
Summe der gebauten Modelle in 2013: 973 Stück

2014
1. Mai, "Tag der offenen Tür" Flughafen Saarbrücken-Ensheim, 340 Stück.
29. Juni "Peterschdah-Fest" des Musikvereines Bliesmengen-Bolchen. 83 Stück
21. September, "Pfadfinderfest" in Heckendalheim, abgebrochen wegen Regen, 65 Stück
19. Oktober, "Modellbauflohmarkt" in Homburg-Erbach, 75 Stück
Summe der gebauten Modelle in 2014: 563 Stück

2015
24. Januar , "Tag der offenen Tür" Mandelbachtalschule in Ommersheim, 69 Stück
14. Juni, "Tag des Flughafens" in Saarbrücken-Ensheim, 310 Stück, nach Bombenalarm verspätet angefangen.
19. Juli, "Sommerfest" des Roland McDonald-Hauses in der Universitätsklinik des Saarlandes in Homburg, 48 Stück. Der Bau musste infolge eines urplötzlich auftretenden Gewitterschauers unterbrochen werden und konnte erst 1,5 Stunden später, nach Trocknung der Materialien, Werkzeuge und Hellings wieder aufgenommen werden.
22. November, "Modellbauflohmarkt" in Homburg-Erbach, 59 Stück
Summe der gebauten Modelle in 2015: 486 Stück

2016
26. Juni, "Sommerfest" im Ronald McDonald Haus. Diese Bauaktion musste wegen Regen und der damit verbundenen extrem hohen Luftfeuchtigkeit abgesagt werden.
23. Oktober, "Modellbauflohmarkt" in Homburg-Erbach, 62 Stück
Summe der gebauten Modelle in 2016: 62 Stück

2017
06. Mai: "Einweihung des Bolzplatzes" in Sulzbach-Neuweiler. Die Bauaktion musste vorzeitig, wegen einsetzendem Regen, abgebrochen werden. 38 Stück Modelle gebaut.
10.Juni: "Sommerfest" des Roland McDonald-Hauses in der Uni-Klinik Homburg,
78 Stück gebaut.
20. August: "Flughafenfest" des Flughafens Ensheim, 215 Stück
Summe der gebauten Modelle 2017:


 
Nun noch einige Bilder:






Balsagleiterbau  beim 6. Treffen der Deutschen Sportjugend 1982 in Goslar

 

 
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